Archiv für September 2010

21
Sep
10

Lyrikzeitschrift Kaskaden

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13
Sep
10

Lesung auf der Criminale

 

Theater 1

Musik und Mord im Halbdunkel

Von Jasmin Akkoyun, 10.09.10, 17:24h, aktualisiert 12.09.10, 11:46h

Als erster Autor betrat Mischa Martini die Bühne, die komplett in Schwarz getaucht war. Lediglich der Tisch, an dem die Autoren lasen, war mit einem samtroten Tuch bedeckt. Martini las aus seinem Buch „Finale“ und das Publikum lauschte gespannt.

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Bad Münstereifel – „Mord nach Noten“ gab es am Donnerstag im „Theater 1“. Den Auftakt zu der Veranstaltung im Rahmen der „Criminale 2010“ machte die 14-jährige Anna Hürten am Klavier. Sie spielte die Hymne aus „Trois Piéces“ von Francis Poulenc. Die junge Eschweilerin kam während des Abend noch öfter zum Zuge und untermalte die Lesungen mit Stücken von Mozart, Albéniz und Schumann.

Als erster Autor betrat dann Mischa Martini die Bühne, die komplett in Schwarz getaucht war. Lediglich der Tisch, an dem die Autoren lasen, war mit einem samtroten Tuch bedeckt. Martini las aus seinem Buch „Finale“, das Publikum lauschte gespannt und hielt immer wieder den Atem an.

Die zweite Autorin, die an diesem Abend ihr Buch vorstellte, war die Heidelbergerin Rita Hausen. Sie las aus ihrem Krimi über Mozart mit dem Titel „TrazoM“. Für musikalische Überraschungen sorgte Hans-Peter Salentin. Anstatt sofort zur Trompete zu greifen, animierte er zunächst das Publikum zum gemeinsamen Chorgesang, den er dann auf seinem Instrument begleitete.

Geheimes Salzburg

Den zweiten Teil des kurzweiligen Abends eröffnete Oliver Buslau. Er las Passagen aus seinem aktuellen Buch „Die fünfte Passion“. Am Ende des Lesereigens stand Edith Kneifl. Sie trug aus ihrem Krimi „Geheimes Salzburg“ vor, in dem ein Bariton auf offener Bühne zu Tode kommt.

Den Abschluss des Abends gestaltete die „Münstereifeler Waschbrett-Band“, die mit ihrer recht unkonventionelle Art zu musizieren die Gäste begeisterte.

Kölner Stadtanzeiger

03
Sep
10

Bitte lächeln!

 In seinem Vorwort schreibt das Herausgeberteam:

Die Auswahl der Texte aus fast 600 eingereichten Storys war ein schwieriges Unterfangen. Wie wir dabei gemerkt haben, ist Humor wirklich eine sehr persönliche Sache. Über viele Geschichten lachte ein Teil der Verlagsmitarbeiter, einige grinsten mehr oder weniger verhalten und andere verzogen beim Lesen keine Miene.

Letztendlich haben wir uns für die Geschichten entschieden, über die eine deutliche Mehrheit der Jurymitglieder gelacht – oder zumindest doch gelächelt hat.

Und wir hoffen, dass sich auch die meisten Leser über diese humorvollen Geschichten amüsieren werden.

Deshalb lautet der Titel unserer Anthologie „Bitte lächeln!“

Von mir stammt der Text „Irrealis“ 

Katharina Joanowitsch hat das Cover gestaltet.
Kerstin Schneider-Seuser hat den Innenblock gestaltet.

Sabine Ludwigs, Eva Markert (Hrsg.): Bitte lächeln! – 23 Humorgeschichten
Schreiblust-Verlag, Dortmund, August 2010.
140 Seiten, Taschenbuch. ISBN: 978-3-9812228-4-5